Auf Empfehlung einer Freundin aus dem Yogaunterricht habe ich dieses Brotrezept ausprobiert und bin nach wie vor restlos begeistert. Es ist saftig und doch knusprig, es kommt ohne Hefe und Sauerteig aus und es ist vegan und glutenfrei und es schmeckt grandios. Ich mache es jetzt alle 14 Tage, und es hält sich gut eine Woche lange im Kühlschrank, ohne den Geschmack zu verlieren. Außerdem ist es wirklich einfach zu machen.
| Zutaten 135 g Sonnenblumenkerne 30 g gemahlene Mandeln 35 g Haselnüsse, Mandeln, Walnüsse oder Kürbiskerne (ganz oder klein gehackt) 90 g geschrotete Leinsamen 77 g Quinoaflocken 78 g Haferflocken (glutenfrei) 2 Esslöffel Chia-Samen 4 Esslöffel Flohsamen 1 Teelöffel feinkörniges Meersalz 1 Esslöffel Ahornsirup, Kokszucker oder eine Prise Stevia 3 Esslöffel flüssiges Kokosöl oder 1 Esslöffel festes Kokosöl 350 – 400 ml warmes Wasser |
Alle trockenen Zutaten abwiegen und in eine Schüssel geben und vermischen, man kann diese auch gleich in der Kastenform geben. Das Kokosöl zusammen mit dem Ahornsirup und dem Salz im warmen Wasser auflösen und unter die trockenen Zutaten mischen, falls der Teil zu trocken ist, noch etwas Wasser (1 – 2 Teelöffel) unterrühren. Falls der Teig noch nicht in der Kastenform ist, jetzt dort einfüllen, glatt streichen und mindestens 2 Stunden, noch besser über Nacht, bei Raumtemperatur stehen lassen.
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen, dann das Brot für 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Dann das Brot aus der Kastenform nehmen und mit der oberen Seite nach unten direkt auf das Ofengitter legen und noch 40 Minuten backen.
Zur Kontrolle auf das Brot klopfen, wenn es hohl klingt, ist es fertig. Vor dem Schneiden vollständig abkühlen lassen. Es lässt sich gut in Scheiben geschnitten einfrieren, im Kühlschrank hält es rund eine Woche.
Gutes Gelingen!